Ihre Ansprechpartnerin

Frau C. Baudiss
DRK-Kinderhaus
"Regenbogen"
Haydnstr. 6
01917 Kamenz
Tel. 03578 382840
Fax 03578 382822
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
6.00 - 17.00 Uhr
Hort
DRK-Kinderhaus
"Regenbogen" Haus II
Fabrikstraße 9
01917 Kamenz
Tel. 03578 3090570
Öffnungszeiten
6.30 - 7.30 Uhr,
bei Bedarf bis 8.30 Uhr
und 11.00 - 17.00 Uhr,
in den Ferien von
6.30 - 17.00 Uhr
"Regenbogen" - Kamenz
Das DRK-Kinderhaus "Regenbogen"
Grundlage unserer Arbeit ist der situationsorientierte Ansatz. Dieser erhebt den Anspruch auf ein ganzheitliches Lernen in Zusammenhängen, bei dem alle Dimensionen des Wahrnehmens und des Ausdrucks einbezogen sind. Kinder können sich dabei freiwillig, oder auch fremdmotiviert, ohne Leistungsdruck, initiierend und mitgestaltend einbringen. Ziel des Ansatzes ist es, Kinder unterschiedlicher sozialer Herkunft und unterschiedlicher Entwicklungsvoraussetzungen darin zu unterstüzten, als selbständig denkende und handelnde Subjekte ihre Lebenswelt zu verstehen und kompetent und solidarisch zu gestalten. Bildungsprozesse werden nicht bestimmt durch systematische Vermittlung vorherbestimmter, isolierter und nach Funktionsbereichen gegliederter Inhalte. Die Systematik und die Logik des Lebens der Kinder bestimmen die Inhalte von Bildung und Erziehung.
Unser Motto
Wir haben 2 Häuser. Kindertagesstätte und Hort sind zwar räumlich getrennt, dennoch verbinden uns unsere Einstellung zum Leitbild des DRK, unser Bild vom Kind, unser Konzept und das Ziel, gemeinsam alle Kinder auf ihrem individuellen Entwicklungsweg zu begleiten und zu unterstützen. Deshalb besuchen wir uns auch regelmäßig in den Ferien und feiern jedes Jahr ein großes Fest zusammen.
Kindertagesstätte
Hort
Kapazität
1 Krippengruppe mit 12 Krippenkindern, 38 Kindergartenkinder bis zum Schuleingang, Integration
100 Kinder (1. - 4. Klasse),
Integration
Betreuung
bis zu 4,5 h vormittags, bis zu 6 h, oder ganztags bis zu 9, 10 oder 11 h
bis zu 5 h nach Schulschluss oder
6 h mit Frühhort
Pädagogische Arbeit
teiloffene Gruppenarbeit, Projektarbeit
offene Gruppenarbeit, Projektarbeit
Ausstattung
3 große Gruppenzimmer mit integrierter Küche, 1 Gemeinschaftsraum, 1 Experimentierwerkstatt, 1 Sportraum, 1 Ruheraum, 1 Waschraum, Spielplatz
1 großes Spielzimmer, 1 Atelier mit integrierter Küche, Speiseraum, 1 Experimentierwerkstatt, 1 Bau- und Konstruktionsraum, 1 Entspannungs- zimmer, Leseecke und PC-Bereich, Turnhalle, Töpferwerkstatt
Feste Zeiten
07.30 Uhr Frühstück
11.30 Uhr Mittagessen
12.30 - 14.00 Uhr Mittagsruhe
15.00 Uhr Vesper
ab 11.05 Uhr flexible Essenzeiten
13.00 - 15.00 Uhr Hausaufgabenzeit
Besonderes
Vorschulclub "Zuckertütenzwerge" im letzten Kindergartenjahr, Experimentier- werkstatt, Waldtage (von April - Oktober), Patenschaft mit dem Wochenkurier, Sport im Therapie- und Pflegezentrum Westlausitz
Yoga, gesunde Ernährung, Kreativwerk- statt, klassenübergreifende Hausauf- gaben, freitags keine Hausaufgaben, daher Zeit für Ausflüge, Monatsgeburts- tagsfeiern und mehr, Patenschaft mit dem Wochenkurier (kleine Reporter verfassen Artikel zum Hortleben)
Bildergalerie
Sport im Therapie- und Pflegezentrum Westlausitz
Selbst unsere Jüngsten erproben die attraktiven Sport- und Bewegungsgeräte gern. Auch die "Vorschulzwerge" üben regelmäßig mit Jens im großen Sportraum.
Einblicke in unser Kinderhaus
- Alltag mit vielen Lern- und Spielmöglichkeiten
Musizieren, ob mit oder ohne Instrument, ob mit oder ohne Kostüm, Lieder werden oft gesungen, ob über den Winter oder um die Schneeflocken zu locken. Der sorbische Brauch der „Vogelhochzeit“ stand bei einigen im Mittelpunkt des Januars. Weil es gerade sehr kalt ist, wird den Vögeln Futter ins Vogelhäuschen gestreut. Große Spannung beim Werkeln mit den Zahlenwürfeln. So können die Kinder ihr Zahlenverständnis weiterentwickeln.
Forschen und Experimentieren
Sehr rege und mit viel Neugier sind unsere Kinder fast jeden Tag im Experimentierraum aktiv. Die Themen sind sehr vielfältig. Zum einen entdecken die Kinder über die bereit gestellten Materialien aus ihrem selbstständigen Tun heraus verschiedene naturwissenschaftliche Zusammenhänge. Zum anderen fordern wir die Kinder durch unsere Fragen und den sich daraus entwickelnden Dialogen heraus, sodass sich aus Neugier Wissen entwickeln kann.

































